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Stuttgart im Sturzflug

Ökonomischer Niedergang und staatlich begünstigte Masseneinwanderung junger Muslime sind – wie schon in anderen Regionen, etwa Berlin oder dem Ruhrgebiet, sichtbar wurde – eine explosive, leicht entflammbare Mischung. Seit längerem scheint die Stuttgarter Innenstadt von den üblichen nächtlichen Aktivitäten belebt, die Politik und Medien beschönigend als „Party- und Eventszene“ bezeichnen. In Wahrheit Instant-Packungen eines latenten Bürgerkriegs. „Die Schaufenster von 40 Geschäften demoliert, zwölf Polizeiautos beschädigt, 23 Beamte verletzt“, so die Bild-Zeitung am 23.6.2020. „Baden-Württembergs Ministerpräsident Winfried Kretschmann (72, Grüne) hat die Randalierer, die in der Nacht zu Sonntag die Innenstadt von Stuttgart verwüsteten, scharf verurteilt: (…) Das sind junge Männer, die offenkundig kriminelle Energie haben.’“

EuGH-Urteil gegen Ungarn: Freie Bahn für NGOs

Damit sanktioniert der EuGH nichts weniger als die freie Einmischung in die inneren politischen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Angelegenheiten der Mitgliedstaaten durch andere Staaten, Organisationen und Personen, insbesondere durch die EU, und macht die Beeinflussung der Volkssouveränität zu einem käuflichen Gut. Das Urteil ist konsistent mit etlichen anderen EuGH-Urteilen der letzten Zeit, die auf die Aufhebung der nationalen Souveränität zielen. Diesem Urteil unterliegt eine ganz neue Auffassung von Demokratie, indem nunmehr außer dem Staatsvolk jeder bei der Gestaltung der politischen Landschaft in fremden Ländern mitwirken kann.

Seattle und Stuttgart – Steinewerfer kommen, Tüftler gehen

Die wichtigste ökonomische Ressource – also die für Hightech unverzichtbare mathematische Kompetenz – werde bei entsprechenden Bildungsausgaben stetig zunehmen und damit wirtschaftliches Wachstum weltweit ermöglichen. Diese Annahme konnte empirisch niemals belegt werden. Es handelt sich mithin um ein Dogma, das allerdings so liebenswert und hoffnungsvoll anmutet, dass wohl fast jeder es teilen möchte. Realiter gibt es – gemäß dem Schülervergleich TIMSS von 2015 – über 160 Nationen, die mit weniger als zehn mathematischen Begabungen unter 1.000 Kindern auskommen müssen, während es bei den Europäiden 20 bis 200 und bei den ostasiatischen Spitzenreitern sogar 300 bis 500 sind.

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